In der vergangenen Woche sorgte Google für Schlagzeilen, als das Unternehmen bekannt gab, sowohl Umsatz als auch Gewinn ordentlich gesteigert zu haben. Für TechCrunch war dies Grund genug, die Einnahmequellen von Google einmal näher unter die Lupe zu nehmen.
TechCrunch Autor Erick Schonfeld hat sich hierbei vor allem auf Adsense konzentriert. In seinem Beitrag zeigt er auf, wie Google mit Hilfe weiterer Adsense Formate darum bemüht ist, noch das letzte Quäntchen an zusätzlichen Klicks zu erwirtschaften und meint, zwei neue AdSense Formate ausfindig gemacht zu haben: Zum einen ein Suchfeld (AdSense Search Box), mit dessen Hilfe es möglich ist, gezielt Anzeigen zu einem bestimmten Thema einblenden zu lassen, zum anderen einen Textlink-Block (AdSense Link Units).
Allerdings handelt es sich hierbei keinesfalls um neue AdSense Werbeformen: Sowohl die „AdSense Search Box“ als auch die „AdSense Link Units“ können bereits seit 2005 genutzt werden. Man bekommt sie im Web nur nicht ganz so häufig zu sehen, weil sie nicht als so konvertierungsstark gelten.
Zum bisher neuesten Format zählt die „Slideshow“, die seit Juli dieses Jahres bekannt ist. Eine Übersicht aller AdSense Formate findet sich hier wieder.
