Mittlerweile gibt es sehr viele Publisher, die bevorzugt mit Wordpress arbeiten. Verwunderlich ist dies natürlich nicht, schließlich kann die Blog-Software vielseitig eingesetzt werden und zeichnet sich zudem durch einen vergleichsweise großen Bedienkomfort aus. Daher wird Wordpress längst nicht nur zum Betrieb von Blogs, sondern immer häufiger als vollwertiges CMS eingesetzt.
Auf der anderen Seite bringt eine Software, die vergleichsweise häufig eingesetzt wird, den großen Nachteil mit sich, sehr häufig in das Visier von böswilligen Angreifern zu gelangen. Tag für Tag befinden sich Bots auf der Suche nach unsicheren Wordpress-Versionen, um sich Zugang zu verschaffen und Spam-Links unterzubringen. Daher ist es für einen Wordpress Publisher umso wichtiger, auf die Sicherheit seiner Installationen zu achten.
Nun ist es natürlich so, dass die Wordpress Macher immer wieder entsprechende Updates und Sicherheitsreleases nachschieben. Allerdings kann man sich auf diese Updates nur bedingt verlassen. Daher ist es sicherlich nicht verkehrt, selbst ein wenig Hand anzulegen und an der Software zu schrauben. Ein erstklassiger Artikel zu diesem Thema auf dem „playground“ erschienen, wo fünf Tipps zur Absicherung des Admin-Bereichs vorgestellt werden. Der Beitrag richtet sich zwar eher an den technisch versierten Admin, sollte aber auf jeden Fall gelesen werden.
Via UPLOAD Magazin
