Am Samstag staunte die SEO Bloggerszene nicht schlecht, als zum einen Google mit einer haarsträubenden Fehlermedlung aufwartete und sich dann auch noch der Linkzar darum bemühte, seinen schmutzigen Trackback Spam unter das Volk zu bringen. Doch nun alles der Reihenfolge nach.
In mehreren SEO Blogs wurde in den vergangenen Wochen über die so genannten „Russen-Links“ berichtet. Einem Spammer und Verkäufer dieser Links war dies Grund genug, in diesen Blogs seine spammigen Trackback Links unterzubringen, in der Hoffnung seine Linkverkäufe noch ein wenig ankurbeln zu können. Allerdings wurde die Kunde schnell verbreitet, so dass seine Links im Endeffekt (hoffentlich) überall als Spam markiert wurden.
Für erheblich mehr Aufsehen sorgte Google am Samstagnachmittag mit einem Bug in der Googlesuche. Vorübergehend wurden sämtliche Suchergebnisse mit dem Hinweis versehen, dass die Zielseiten schädlich sein könnten. Rund 40 Minuten dauerte der Spuk an, bis er wieder behoben war. Wie im Googleblog zu lesen ist, konnte der Fehler auf menschliches Versagen zurückgeführt werden.
