Vor einigen Wochen gab es noch etliche SEOs, die das Thema „Russenlinks“ relativ entspannt betrachtet haben. Einige sahen keine große Gefahr darin, auf diese Form der günstigen Linkbeschaffung zu setzen. Doch schon kurz darauf zeigte sich, dass entsprechende Links durchaus schädlich sein und die eine oder andere Position in den SERPs kosten können.
Dann meldete sich auch noch ein Verkäufer dieser Links zu Wort, der zunächst durch eine Spamaktion aufgefallen ist. Weil ihn keiner Ernst genommen hat und er in zahlreichen Blogs verspottet wurde, hat er es sich nicht nehmen lassen, ein paar Links zu verschenken: Einige Blogs haben ordentlich was von diesen Links abbekommen – und zwar ohne dass es die Betreiber wollten. Diese sind nun wiederum alles andere als erfreut, da sich der Linksegen alles andere als ein solcher erweisen kann – womöglich geht es in den SERPs schon bald bergab.
Im Hinblick auf dieses Thema tut sich nun die Frage auf, ob es auf diese Weise möglich ist, Mitbewerber aus den SERPs zu kegeln. Die Angst geht um und viele hoffen nun auf Google und eine einfache Entwertung der Links. Doch ob Google von diesen gezielten Angriffen (die auf den ersten Blick wie eine eigennützige Blackhat Maßnahmen wirken) weiß, ist wieder ein anderes Thema.
P.S. Uns hat er auch beschenkt

Februar 24th, 2009 at 01:13
… Google weiss davon. Davon gehe ich aus.
März 1st, 2009 at 14:34
Ich kann mir schlecht vorstellen, dass jemand dadurch ernsthaften schaden trägt.
Hat schon jemand Informationen wer dieser “Linkzar” sein könnte?