Wie im vorangegangenen Beitrag bereits erwähnt wurde, möchte Microsoft schon bald zum großen Marketingrundumschlag ausholen: Mit einer richtig großen Werbekampagne möchte man den Leuten klar machen, dass es noch eine Alternative zur Google Websuche gibt – nur wie diese Alternative heißen soll, scheint noch relativ unklar zu sein.
Im Hause Microsoft hat man sich schon immer auf das Marketing verstanden. Dank eines erstklassigen Marketings ist es dem Softwareriesen gelungen, seine Software zu etablieren. Es bestehen keine Zweifel: Andere Betriebssysteme waren zweifelsfrei besser, doch Windows 95 hatte einfach einen coolen Namen und sah auch noch gut aus. Mit solch einer Strategie konnte man damals den Markt aufräumen.
Dass es bei der Websuche ähnlich sein wird, ist sehr unwahrscheinlich. Vielleicht liegt es am Namen: Den scheint Microsoft noch nicht gefunden zu haben. Erst sollte die neue Websuche den Namen Kumo tragen, doch der wird es wohl nicht mehr werden. Wie „Spiegel online“ berichtet, macht man sich inzwischen sogar in der Microsoft Chefetage über diesen Namen lustig.
Doch ganz egal wie das Gerangel um den Namen auch ausgehen wird und was und Microsoft mit seiner neuen Websuche auch präsentieren wird: Die Wahrscheinlichkeit, dass dem User gute SERPs präsentiert werden, ist sehr gering.
