Social-Network Profile sind gut. Eigene Domains sind noch besser

Geschrieben von Jochen am 04. Juli 2009 in Kategorie Online-Marketing

Insbesondere in der Musikbranche hat sich in den letzten Jahren ein sehr interessanter Trend entwickelt: Anstatt sich auf eigenen Domains / Webseiten zu präsentieren, setzen viele Musiker und Bands bewusst auf Portale / Social Networks wie MySpace und Co. Anstatt mit großem Aufwand eigene Projektseiten im Netz zu präsentieren, werden kurzerhand Profile aufgesetzt, die zum Teil sogar einen größeren Nutzen als eigene Domains bieten.

Der große Vorteil dieser Profile besteht darin, dass man sofort auf einer großen Plattform vertreten ist, die über viele Mitglieder verfügt. Es können Kontakte geknüpft werden, Fans können Kommentare hinterlassen etc. Allerdings bringen MySpace und Co auch gewisse Nachteile mit sich: Im Hinblick auf das Design existieren deutliche Einschränkungen und Werbung muss man sich auch noch gefallen lassen. Da wundert es sich nicht, dass sich die ersten Künstler schon wieder abkehren und auf eigene Domains setzen. So wie zum Beispiel Angelika Express: Eine Flashanimation mit einem „rumzuckenden Sido“ hat das Fass zum Überlaufen gebracht – das Profil leitet jetzt auf eine eigenständige Domain weiter.

Via nicorola

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