Eigentlich sollte man annehmen, dass dem Live-Streaming eine sehr große Zukunft bevorsteht: Immer mehr Leute verfolgen Ereignisse live am PC. Dementsprechend wurde dem Kölner Startup make.tv auch einiges zugetraut: Mit einer professionellen Streaming-Dienstleistung wollte man den Durchbruch schaffen. Doch wie zu Beginn der Woche bekannt wurde, musste das Unternehmen Insolvenz anmelden.
Make.tv wollte es jedermann ermöglichen, Inhalte zu produzieren und live über das Web auszustrahlen. Wie deutsche-startups berichtet, soll es dem Dienst nicht gelungen sein, eine ausreichende Anzahl an Bezahl-Kunden zu gewinnen. Darauf hin soll die dritte Finanzierungsrunde geplatzt sein, in deren Rahmen man stolze 2,5 Mio. Euro einsammeln wollte.
