Das Smashing Magazine hat einen Beitrag veröffentlicht, der in der Blogosphäre für jede Menge Resonanz sorgt. Der Beitrag handelt von der Individualisierung von Blogs und deren Beiträge, um somit aus der grauen Blog-Einheitsmasse hervorzustechen.
Eine der Kernaussagen lautet, dass der klassische Blogbeitrag langweilig ist. Damit sich die Leser nicht langweilen, gilt es sich vor allem des Designs zu bedienen. Jeder Beitrag könnte individualisiert bzw. an das jeweilige Thema angepasst werden. Allerdings ist nicht das bloße Einbinden von Grafiken gemeint – es geht um deutlich mehr. Am besten versteht man die Sache, wenn man den Beitrag einfach mal ansieht.
Solch extrem abwandelte bzw. aufwendig designte Beiträge sorgen zweifelsfrei für Aufmerksamkeit. Allerdings stellt sich im selben Zusammenhang die Frage, ob es sich lohnt, diesen Weg zu gehen – schließlich fällt der Aufwand um einiges größer aus. Zudem muss man sich als Publisher erst einmal in der Lage befinden, Designs so individuell an Beiträge anzupassen. Aufgrund technischer Bedingungen ist man häufig eingeschränkt. Daher ist wohl nicht davon auszugehen, dass sich dieser Vorschlag in der breiten Masse durchsetzen kann.
Via blogs are dead
