Webwährungen sind zweifelsfrei ein spannendes Thema – allerdings gibt es nur wenige Blogger, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Zu den Ausnahmen zählt Jochen Krisch von excitingcommerce: Dort ist wieder einmal ein informativer Beitrag zum Thema erschienen.
Es geht um Spickmich, das vor allem im Jahr 2007 ordentlich für Schlagzeilen sorgte, als mehrere Lehrer gegen die Plattform klagten und von Instanz zu Instanz verloren. Dies brachte dem Startup jede Menge Aufmerksamkeit. Ich selbst hatte die Plattform kurz getestet, sie aber dann wieder verlassen, weil meine Schulzeit schon etwas länger zurückliegt und ich daher wohl auch nicht wirklich zu vergleichsweise jungen Zielgruppe zähle.
Wie excitingcommerce schreibt, hat es spickmich doch tatsächlich gewagt, eine eigene Währung einzuführen – eine Währung, die anscheinend sogar richtig gut ankommt bzw. die von den Nutzern auch wirklich berücksichtigt wird. Hieran wird deutlich, dass nicht unbedingt Facebook zu den großen Vorreitern gehört: Während die Amerikaner schon seit einer halben Ewigkeit an ihrem Währungssystem arbeiten, macht das deutsche Startup erfolgreich vor, wie es klappen kann.
