Email-Marketing: Unbedingt auf professionelle Software setzen

Geschrieben von Jochen am 18. März 2013 in Kategorie Email Marketing

Bereits mehrfach haben wir hier im Blog auf das enorme Potential des Email-Marketings aufmerksam gemacht. Wer erst einmal den Dreh raus hat bzw. genau weiß, wie man seine Email-Abonnenten bei der Stange hält, kann auf diesem Weg viel Traffic und vor allem auch gute Umsätze generieren.

Allerdings gilt es das Email-Marketing nicht nur im Konzept zu verstehen, sondern es auch erfolgreich zu praktizieren. Dies ist wiederum leichter gesagt als getan, schließlich kann man seine Newsletter nicht einfach per Outlook oder einer ähnlichen Mailsoftware versenden. Theoretisch wäre dies zwar möglich, doch professionell ist dies nicht.

Gleich mehrere Gründe sprechen gegen diese vergleichsweise simple Form des Mailversands. Da wäre zunächst die Tatsache, dass sich leicht Fehler einschleichen können. Man erinnere sich nur an die unzähligen Onlineshops, die sich bei ihren Kunden entschuldigt haben, weil Newsletter mit offenen Empfängerlisten versendet wurden – derartige Fehler können sich beim Hantieren mit normalen Mailprogrammen leicht einschleichen. Es fehlen aber auch Features, um die Empfänger zu verwalten. Schließlich kommen bei einem guten Newsletter ständig neue Empfänger hinzu und ggf. müssen einige Empfänger abgemeldet. Angesichts dieser Anforderung ist es einfach sinnvoll, auf spezielle Software zu setzen.

Mittlerweile existiert eine gewisse Auswahl an Newsletter Programmen und Webservices, die man kostenpflichtig und innerhalb eines gewissen Rahmens sogar kostenfrei nutzen kann. Es lohnt sich, diese Lösungen einmal näher anzusehen. Ein Großteil der Publisher und Shopbetreiber wäre gut damit beraten, auf diese Systeme zu setzen, weil man für wenig Geld viel Leistung geboten bekommt. Hier findet sich eine tolle Übersicht guter Maillösungen wieder.

Selbstverständlich wäre es auch möglich, eigene Programme für das Newsletter-Management zu entwickeln. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan, letztlich können enorme Kosten entstehen. Infolge gilt es abzuwägen, ob diese Kosten gerechtfertigt sind. Auf der einen Seite würde man zwar eine Lösung besitzen, die speziell auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist, auf der anderen Seite könnte man professionelle Lösungen für dieses Geld relativ lange nutzen.

Natürlich wäre es falsch, nur auf die Höhe der Kosten zu achten. Letztlich ist es mindestens genauso wichtig, auch an das Thema Sicherheit zu denken. Gerade der Datenschutz darf nicht zu kurz kommen, weshalb man die einzelnen Anbieter genau unter die Lupe nehmen muss. Je wertvoller der Bestand an Newsletter-Empfängern ist, desto eher kann daran gedacht werden, an die Entwicklung einer eigenen Lösung zu senken.

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